Vor einem Jahr hatte Numo noch nicht einmal einen Namen, und außer meiner eigenen Mannschaft kannte die App niemand. Wie alles angefangen hat, steht im Beitrag Numo startet: eine Stelle für alle Zu- und Absagen. Heute planen Trainer damit ihre Woche, Eltern sagen für ihre Kinder ab, und die App liegt in beiden Stores. Bevor das neue Jahr richtig losgeht, schaue ich einmal zurück auf das, was 2023 passiert ist.
Februar bis April: das erste Team
Im Februar konnte man zum ersten Mal ein Team direkt in der App anlegen, kurz danach kamen Registrierung und Login. Im April folgten die Einladungen. Damit konnten die ersten Trainer außerhalb meiner eigenen Mannschaft Numo im echten Trainingsalltag ausprobieren. Ebenfalls im April kam eine Funktion dazu, die ich bis heute fast jede Woche nutze: Termine kopieren. Wie das funktioniert, steht im Beitrag Termin kopieren: Spieltage und Turniere in einer Minute eintragen.
Juni: Serientermine und Kommentare
Im Juni kamen die Serientermine. Ein Training wird einmal angelegt, und Numo erstellt alle Termine bis zu einem Datum, das du festlegst. Fällt ein Training aus, wird es abgesagt statt gelöscht. Beides beschreibe ich im Beitrag Serientermine: Trainingszeiten einmal anlegen und vergessen. Ende Juni konnte man zu jeder Rückmeldung zum ersten Mal einen Kommentar schreiben, mehr dazu im Beitrag Rückmeldung mit Kommentar: „Komme 10 Minuten später“.
Juli: in den Stores und mit Einladungslink
Am 7. Juli ging Numo im App Store online, einen Tag später bei Google Play. Die Einzelheiten stehen im Beitrag Numo ist jetzt im App Store und bei Google Play.
Wenige Tage später kam der Einladungslink für das ganze Team. Seitdem trägt der Trainer nicht mehr jede Rückmeldung selbst ein, Spieler und Eltern machen es selbst. Im Beitrag Team beitreten per Einladungslink erkläre ich, wie das geht.
September und Oktober: viel Neues auf einmal
Nach den Sommerferien kamen die Abwesenheiten. Wer krank ist oder in den Urlaub fährt, trägt das einmal ein, und Numo sagt alle betroffenen Termine in allen Teams ab. Wie das genau funktioniert, steht im Beitrag über Abwesenheiten für die ganze Familie. Kurz danach folgte die automatische Zusage für Teams, in denen sowieso fast immer alle kommen. Seit Ende September kann man außerdem eine Adresse am Termin hinterlegen, die mit einem Tipp in Google Maps aufgeht.
Im Oktober kam die Statistik zur Trainingsbeteiligung dazu. Seitdem sieht jeder Trainer auf einen Blick, wer wie oft beim Training war. Serientermine lassen sich seitdem ab einem bestimmten Datum löschen, wenn sich der Trainingstag ändert.
November: Aufgaben
Ende Oktober kamen die Aufgaben, also Trikots waschen, Fahrdienst oder Kuchen backen direkt am Termin. Anfang November wurde daraus eine kleine Statistik, die zeigt, wer wie oft dran war. Ende November kam noch die Anzeige dazu, wer eine Aufgabe zuletzt übernommen hat. Mehr dazu steht im Beitrag Wer wäscht diesmal die Trikots? Aufgaben am Spieltag.
Was ich aus diesem Jahr mitnehme
Vieles, was 2023 dazugekommen ist, stand schon lange auf meiner Liste. In Gesprächen mit Trainern und Eltern hat sich dann gezeigt, was davon am dringendsten ist, und oft haben sie genau die Wünsche bestätigt, die ich selbst schon hatte. Manches haben wir in wenigen Tagen gebaut, anderes hat Wochen gedauert, weil es im Alltag einfach funktionieren muss. Einen Teil davon habe ich im Beitrag Die ersten Wochen mit echten Teams: Was wir seitdem geändert haben aufgeschrieben.
Danke an alle, die Numo in diesem Jahr ausprobiert, Fehler gemeldet und Ideen mitgebracht haben. Wenn du Fragen oder Vorschläge hast, schreib uns an info@numo-app.com.
Nachtrag vom Januar 2025: Den Rückblick auf das zweite Jahr findest du im Beitrag Unser Jahr 2024.