Bis vor kurzem haben in Numo vor allem die Trainer gearbeitet. Wir haben Termine angelegt und Zu- und Absagen eingetragen, die uns per Nachricht oder am Spielfeldrand erreicht haben. Ab jetzt können Spieler und Eltern selbst mitmachen. Dafür gibt es zwei Arten von Einladungslinks.
Ein Link für das ganze Team
Jedes Team hat genau einen allgemeinen Einladungslink. Als Leitung erstellst du ihn in der Mitgliederliste und teilst ihn, wo dein Team ohnehin schon ist. Bei uns steht er in der Beschreibung der WhatsApp-Gruppe. Der Link hat kein Ablaufdatum. Kommt nach ein paar Wochen ein neuer Spieler dazu, verweist du einfach auf den Link in der WhatsApp-Gruppe.
Wenn du den Link nicht mehr nutzen möchtest, löschst du ihn. Wer danach darauf klickt, bekommt den Hinweis, dass die Einladung nicht mehr aktiv ist. Einen neuen Link kannst du jederzeit erstellen.
So sieht es für Spieler und Eltern aus
Wer auf den Link tippt, legt zuerst einen Zugang an oder meldet sich mit einem bestehenden an. Neue Nutzer bestätigen dabei ihre E-Mail-Adresse. Danach zeigt Numo die Mitglieder des Teams, die noch mit keinem Zugang verbunden sind. Die Mutter von Paul sucht also Paul aus der Liste heraus, und ab sofort gehören seine Termine zu ihrem Zugang.
Steht der Name noch nicht im Team, kann man sich direkt neu hinzufügen. Für Trainer heißt das: Du musst die Mitgliederliste nicht vorher vollständig pflegen. Es reicht, den Link zu verschicken.
Ein persönlicher Link für einzelne Mitglieder
Neben dem allgemeinen Link kannst du für jedes Mitglied einen eigenen Link erstellen. Du findest ihn in der Mitgliederliste direkt neben dem Namen. Wer über diesen Link kommt, muss sich niemanden mehr aus einer Liste heraussuchen. Nach der Anmeldung ist der Zugang sofort mit dem richtigen Namen verbunden.
Das ist praktisch für neue Spieler, die gerade erst zum Probetraining gekommen sind. Die Eltern bekommen den Link per Nachricht, tippen darauf, bestätigen den Namen und sind drin. Weniger Schritte heißt weniger Rückfragen. Ob du beide Wege parallel nutzt oder nur mit persönlichen Links arbeitest, entscheidest du selbst. Ein Häkchen in der Mitgliederliste zeigt dir, wer schon verbunden ist.
Drei Rollen
Sobald mehr Menschen im Team sind, stellt sich die Frage, wer was darf. Dafür gibt es drei Rollen. Die Leitung legt Termine an, sagt sie ab, verwaltet die Mitglieder und die Einladungslinks und sieht die Notizen, die nur für das Trainerteam gedacht sind. Mitglieder sehen die Termine und geben ihre Rückmeldung.
Die dritte Rolle heißt Inaktiv. Sie ist für Spieler gedacht, die länger verletzt sind oder eine Pause machen, aber nicht aus dem Team gelöscht werden sollen. Inaktive sehen die Termine weiterhin, können aber nicht zu- oder absagen und stehen auch nicht in der Teilnehmerliste der Termine. Kommen sie zurück, stellst du die Rolle wieder auf Mitglied.
Warum Trainer immer einen persönlichen Link brauchen
Über den allgemeinen Link lassen sich nur Mitglieder auswählen. Wer die Rolle Leitung hat, steht zwar in der Liste, lässt sich dort aber nicht auswählen. Das gilt auch dann, wenn sich der Co-Trainer noch gar nicht registriert hat. Das ist Absicht und in Team-Apps nicht überall üblich. Der allgemeine Link hängt oft in einer großen Gruppe und wird weitergeleitet. Könnte man darüber die Leitung auswählen, hätte im schlimmsten Fall jemand Fremdes Zugriff auf alle Termine, Mitglieder und Notizen des Trainerteams.
Deshalb bekommt jeder Co-Trainer einen persönlichen Link, den nur er selbst erhält. Das kostet einen Klick mehr, aber dafür kann sich niemand versehentlich oder absichtlich als Trainer ausgeben.
Wie der Beitritt Schritt für Schritt aussieht, zeigt die Funktionsübersicht unter Team beitreten.
Nachtrag vom Januar 2024: Eltern mit mehreren Kindern können beim Beitreten jetzt direkt ein weiteres Kind hinzufügen. Mehr dazu im Beitrag Neu: Geschwister direkt beim Beitreten anlegen.